Theopraxes´ Testament: Guns of Icarus Online - Grundlagen
Einführung
Sei mir gegrüßt, unbekannter Leser meiner Zeilen. Womöglich bin ich bereits in der neuen Welt angekommen, vielleicht bin ich noch im Übergang wenn Du dieses liest. Ob du einer der unsrigen bist oder nicht: Der Mond des Brachis und seine Kraft sei mit Dir.
Mein Testament soll Dir helfen, da draußen zurechtzukommen und viele Fehler zu vermeiden, die ich selbst im Verlauf meines Lebens begangen habe. Wieviel Arbeit unserer Schiffbauer, wieviele Kameraden sind untergegangen, wieviele Aufgaben blieben ungelöst weil wir nicht darauf vorbereitet waren auf das, was uns erwartet. Wir sind viel früher gefordert, als wir denken und was als eine kleine lustige Entdeckungsreise beginnt, wird schnell zur tödlichen Herausforderung.
"Nimm hin und lies!" Dieses Testament soll Dich auf Deine Aufgaben vorbereiten, die vor Dir liegen. Es kann Dich nicht zum Spezialisten machen, aber Du wirst alles besser verstehen, was Dir in unserer Welt begegnen wird. Schiffe, Besatzungen, die Aufgaben, die uns erwarten, die Kommunikation mit Deinen Kameraden, Verhaltensregeln, an die Du Dich besser halten solltest, darauf werde ich im Folgenden eingehen. Vielleicht wird mir die Kraft des Brachis ermöglichen, dass ich noch mehr aufschreiben kann für Dich, aber dieses, was ich Dir hier schreibe, sind die Grundlagen. Wie sprachen die Hohenpriester im Orakel? "Und auch Fleisch, denn ohne Fleisch kein Preisch". Viel zu spät haben wir verstanden, was sie meinten...
Mein Testament soll Dir helfen, da draußen zurechtzukommen und viele Fehler zu vermeiden, die ich selbst im Verlauf meines Lebens begangen habe. Wieviel Arbeit unserer Schiffbauer, wieviele Kameraden sind untergegangen, wieviele Aufgaben blieben ungelöst weil wir nicht darauf vorbereitet waren auf das, was uns erwartet. Wir sind viel früher gefordert, als wir denken und was als eine kleine lustige Entdeckungsreise beginnt, wird schnell zur tödlichen Herausforderung.
"Nimm hin und lies!" Dieses Testament soll Dich auf Deine Aufgaben vorbereiten, die vor Dir liegen. Es kann Dich nicht zum Spezialisten machen, aber Du wirst alles besser verstehen, was Dir in unserer Welt begegnen wird. Schiffe, Besatzungen, die Aufgaben, die uns erwarten, die Kommunikation mit Deinen Kameraden, Verhaltensregeln, an die Du Dich besser halten solltest, darauf werde ich im Folgenden eingehen. Vielleicht wird mir die Kraft des Brachis ermöglichen, dass ich noch mehr aufschreiben kann für Dich, aber dieses, was ich Dir hier schreibe, sind die Grundlagen. Wie sprachen die Hohenpriester im Orakel? "Und auch Fleisch, denn ohne Fleisch kein Preisch". Viel zu spät haben wir verstanden, was sie meinten...
Zweck und Inhalt dieses Guides
Dieser Guide richtet sich an Einsteiger, die erstmal eine Übersicht brauchen, worum es hier eigentlich geht, was von Spielern erwartet wird und was für verschiedene Aspekte das Spiel hat.
Unser Ziel ist es, dass Spieler nach dem Lesen des Guides wissen worauf es ankommt, dass man die gröbsten Fehler kennt und vermeiden kann und sich flüssig ins Spielgeschehen einklinken kann. Nach dem Kauf des Spiels sollen die Spieler genügend Infos bekommen, um für die nächsten 4-7 Tage zurecht zu kommen und Spaß zu haben.
Über Guns of Icarus könnte man komplette Bücher füllen mit Tipps & Tricks. Um den Guide aber nicht zu überfrachten, müssen wir uns dafür entscheiden, was für Anfänger wichtig ist und was man weglassen muss. Wir werden also beispielsweise keine Inhalte bringen, die man sich über das Spielen der Tutorials erarbeiten kann. Wir lassen hier die Aspekte Kapitän, Schiffswahl, Waffenbestückung, Strategie & Karten zunächst raus bzw. bringen nur soviel, wie man als Besatzung wissen muss.
Der Guide ist der Ausgangspunkt für den Start ins Spielgeschehen. Ob er dafür auch taugt, wissen wir nur durch das Feedback der Leser. Wenn etwas fehlt, genauer erklärt werden muss oder gestrichen werden kann, lasst es uns wissen. Wer sich am Guide beteiligen will, kurze Nachricht an die Autoren, wir freuen uns.
Wie gesagt, man könnte Bücher füllen mit Tipps & Tricks über dieses Spiel. Wir würden uns freuen, wenn dieser Guide als Ausgangspunkt für weitere vertiefende Guides dient, die sich speziell mit den Rollen als Kapitän, Richtschütze, Mechaniker oder mit den Schiffen und Waffen etc. etc. befassen. Wir fügen Hinweise auf weiterführendes Material gerne am Ende des Guides ein.
Unser Ziel ist es, dass Spieler nach dem Lesen des Guides wissen worauf es ankommt, dass man die gröbsten Fehler kennt und vermeiden kann und sich flüssig ins Spielgeschehen einklinken kann. Nach dem Kauf des Spiels sollen die Spieler genügend Infos bekommen, um für die nächsten 4-7 Tage zurecht zu kommen und Spaß zu haben.
Über Guns of Icarus könnte man komplette Bücher füllen mit Tipps & Tricks. Um den Guide aber nicht zu überfrachten, müssen wir uns dafür entscheiden, was für Anfänger wichtig ist und was man weglassen muss. Wir werden also beispielsweise keine Inhalte bringen, die man sich über das Spielen der Tutorials erarbeiten kann. Wir lassen hier die Aspekte Kapitän, Schiffswahl, Waffenbestückung, Strategie & Karten zunächst raus bzw. bringen nur soviel, wie man als Besatzung wissen muss.
Der Guide ist der Ausgangspunkt für den Start ins Spielgeschehen. Ob er dafür auch taugt, wissen wir nur durch das Feedback der Leser. Wenn etwas fehlt, genauer erklärt werden muss oder gestrichen werden kann, lasst es uns wissen. Wer sich am Guide beteiligen will, kurze Nachricht an die Autoren, wir freuen uns.
Wie gesagt, man könnte Bücher füllen mit Tipps & Tricks über dieses Spiel. Wir würden uns freuen, wenn dieser Guide als Ausgangspunkt für weitere vertiefende Guides dient, die sich speziell mit den Rollen als Kapitän, Richtschütze, Mechaniker oder mit den Schiffen und Waffen etc. etc. befassen. Wir fügen Hinweise auf weiterführendes Material gerne am Ende des Guides ein.
Worum geht es?
Worum geht es in Guns of Icarus Online?
In dieser Welt kämpfen Luftschiffe in Gruppen von bis zu 4/4 gegeneinander um den Sieg zu erringen. Im Spiel gibt es (Stand 08/2016) 6 verschiedene Schiffstypen, die sich stark voneinander unterscheiden. Mehrere Schiffe spielen jeweils in einer der 2 Fraktionen/ Gruppen, die entweder rot oder blau gekennzeichnet sind.
Jedes Schiff hat 4 Spieler als Besatzung. Jeder Spieler kann eine Rolle als Kapitän, Richtschütze oder Mechaniker übernehmen. Jeder kann 5 Werkzeuge dafür in den Einsatz mitnehmen, 3 Werkzeuge für seine gewählte Rolle und jeweils eines für die anderen Rollen, um diese Rollen bei Bedarf mit übernehmen zu können. Ein Kapitän hat also 3 Werzeuge für die Rolle als Steuermann, der Richtschütze hat 3 Munitionsarten zur Verfügung, der Mechaniker 3 Werkzeuge zum Reparieren. Ein Mechaniker kann jederzeit bspw. auch die Waffen bedienen oder als Steuermann einspringen, ist aber dafür nicht optimal ausgerüstet. Ebenso können Richtschütze und Kapitän auch reparieren, haben jedoch nur ein Werkzeug dafür. Wenn sich nicht genügend Spieler für eine Besatzung zusammenfinden oder im Einsatz ein Spieler ausfällt, wird der freie Platz von KI / Bots übernommen, die der Kapitän steuern kann. Der Kapitän kann nicht durch Bots ersetzt werden. Dementsprechend gibt es im Spiel z.Zt. keine KI-Schiffe, mit ausnahme der ersten Schlachten im Spiel, welche zum Zweck der Einführung auch von KI gesteuert werden können.
Im Gefecht sind 4 Spieler zu wenig um gleichzeitig maximal feuern, reparieren und steuern zu können. Im Spiel muss jeder immer wieder darauf gefasst sein, überall sofort einspringen zu können. Keiner kann sich auf seiner Rolle ausruhen. Die Herausforderung und damit der Spielspaß liegt darin, zur richtigen Zeit die optimalen Entscheidungen zu treffen und schnell und aufeinander abgestimmt zu handeln.
Jeder Spieler sammelt in seinen jeweiligen Rollen Erfahrungspunkte (XP) und steigt im Rang (Level) auf. Der Level wirkt sich auf die Spielerstärke nicht aus, ein Mechaniker mit niedrigster Stufe repariert genauso schnell oder langsam wie einer mit der höchsten Stufe. Als Belohnung für das aufstufen erhält man im Spiel Ausrüstungsgegenstände für die Spielerfigur / bzw. das Schiff bzw. Titel und Errungenschaften, die angezeigt werden. XP und Levels sind also ausschließlich eine Sache von Optik bzw. Erfahrung.
Die Standardbesatzung besteht aus 1 Kapitän, 1 Richtschütze und 2 Mechaniker. Alle 4 sind im Einsatz darauf angewiesen, zusammenzuarbeiten. Insbesondere der Kapitän muss seiner Besatzung ständig Anweisungen geben können. Da sich die "Qualität" der Spielfiguren durch Levels oder Gegenstände nicht verbessert, gibt es nur ein einziges wichtiges Merkmal, was eine gute Besatzung von einer schlechten unterscheidet: Kooperation.
Bei gleicher Spielerfahrung schlägt eine Besatzung mit 4 Spielern, die gut zusammenarbeiten, jede Besatzung, die weniger gut zusammenarbeitet und zwar jedes mal und immer wieder. Für viele Spieler ist die Erfahrung, dass sie alleine im Spiel nichts reißen können äusserst frustrierend. Dies ist normal. Kameraden suchen, Kooperation verbessern, dann gehts.
Jeder Spieler kann Ausrüstung und Aussehen seiner Luftschiffe und seiner Spielerfigur selbst zusammenstellen und beide natürlich auch selbst benennen. Die Möglichkeiten der Ausrüstung sind für alle gleich umfangreich. Beim Aussehen ist das anders. Die verschiedenen Bekleidungsgegenstände bzw. optischen Features für die Schiffe erhält man entweder kostenlos durch Erreichen von Levels bzw. von Errungenschaften oder man kauft sie für kleines Geld im Shop dazu. Auch hier gilt: kein pay-to-win, die Optik wirkt sich auf die Spielstärke nicht aus.
Es gibt 3 Möglichkeiten der Kommunikation, Funk (Voice chat), Tastenkommandos, und den Chat (Nachrichten tippen). Spieler mit Mikrofon bzw. Headset können innerhalb der Besatzung per Funk sprechen und Kapitäne einer Gruppe/Fraktion untereinander ebenfalls. Es funktioniert wie Teamspeak mit Push-to-Talk, man muss also eine Taste drücken um zu sprechen. Wer kein Micro hat kann über Tastaturbefehle seinen Kameraden mitteilen was er gerade braucht. Die Befehle muss man auch erstmal lernen, aber wer das drauf hat, kann alles Wesentliche darüber schnell kommunizieren. Der Chat ist die schlechteste Variante, weil der in der Eile des Gefechts schnell mal überlesen wird, aber funktionieren tut auch der in der Not. Voice chat ist die beste Variante der Kommunikation, weil sie schnell, flexibel und verständlich ist. Hat man nicht gerade eine Crew mit deutschen Spielern zusammen gestellt, braucht es aber zumindestens Grundkenntnisse in Englisch.
Für die Gefechte stehen 4 verschiedenene Modi (Deathmatch, King of the hill etc.) und pro Modus 2 Karten zur Verfügung. Weitere Modi befinden sich gerade (Stand 8/2016) in der Testphase.
Die Schiffe - Einstieg
Abb. Angriff einer Goldfish auf das Heck einer Pyramidion - Tschüß Triebwerke!
Gepriesen seien unsere Ahnen, welche uns das Geheimnis des Schiffsbaus überliefert haben. In vielen Versuchen haben sie für die verschiedensten Aufgaben und Herausforderungen die optimalen Typen herausgefunden. Der grundsätzliche Aufbau ist immer gleich und doch hat jeder Typus seine eigenen Stärken und Schwächen.
Funktionsprinzip und Schiffsteile
Jedes Schiff funktioniert nach dem einen Prinzp: Der Ballon trägt mit seinem Inhalt das Schiff. Indem wir ihn mit Gas füllen, steigt es in die Höhe, lassen wir Gas ab, sinkt es. Die Triebwerke erzeugen Schub, der das Schiff bewegt. Alle Triebwerke können separat gesteuert werden und da wir immer mindestens drei Triebwerke auf den Schiffen haben, können wir mit Hilfe der Triebwerke das Schiff beschleunigen, abbremsen und in die gewünschte Richtung drehen. Ist das Schiff einmal auf Kurs und Geschwindigkeit gebracht, treibt es (nur von der Luft gebremst) von allein weiter bis der Kapitän die Triebwerke wieder einsetzt. Auf allen Schiffen befinden sich die Waffenstationen an verschiedenen Stellen, die es uns ermöglichen Gegner anzugreifen bzw. uns zu verteidigen.Das wichtigste Teil des Schiffes ist die Konstruktion, der Schiffsrahmen. Wird der Rahmen zerstört, bricht das Schiff auseinander und wird zerstört und alles darauf mit ihm. Daher ist die Konstruktion gegen Waffenwirkung und Kollisionen geschützt durch die Panzerung. Wird die Panzerung zerstört, liegt der Rahmen offen und nimmt bei Kollision oder Waffenwirkung Schaden. Wir können fast alle Teile eines Schiffes reparieren bzw. wiederherstellen, Panzerung, Ballon, Triebwerke und Waffen. Schaden am Rahmen kann aber nicht repariert werden, er bleibt bestehen. Da er nicht repariert werden kann, sinkt seine Integrität bei Beschuß durch den Gegner im Verlauf des Gefechts immer weiter, bis das Schiff zerstört ist.
Die Haupteigenschaften der Schiffstypen
Unsere Ahnen mussten einen Kompromiss aus den verschiedenen Anforderungen finden, die an die Schiffstypen gestellt werden. Dazu gehören bspw.:Widerstandskraft: Je stärker eine Schiffskonstruktion ist, desto belastbarer ist sie und desto mehr Schutz geniesst die Besatzung bzw. Fracht.
Beweglichkeit: Je beweglicher das Schiff ist, desto besser kann der Kapitän agieren und eine vorteilhafte Position zum Gegner einnehmen. Das betrifft natürlich die Triebwerke und den Ballon.
Feuerkraft: Je mehr Feuerkraft das Schiff besitzt, desto mehr Potential hat es im Gefecht.
Funktionalität: Ein Schiff muss zweckmäßig aufgebaut sein, so dass die Besatzung alle entscheidenden Positionen schnell erreichen kann, der Kapitän freie Sicht hat etc. Im Spiel gibt es zu jedem verfügbaren Schiffstyp eine "Typenkarte", die die jeweiligen Eigenschaften und damit auch ihre Stärken und Schwächen zeigt. Im folgenden Absatz beschreibe ich sehr kurz die verschiedenen Schiffstypen mit einigen Schlagwörtern, die Du Dir einprägen solltest, um zu wissen, wie Du mit den verschiedenen Schiffstypen umgehst im Gefecht. Manche Schiffstypen haben spezielle Vorteile, die man erst nach viel Übung im Gefecht erfolgreich einsetzen kann, andere Schiffe sind universell einsetzbar und eignen sich daher auch für Neulinge. Für Anfänger eignen sich Goldfish, Pyramidion und Junker. Fortgeschrittene Spieler kennen sich dann schon gut genug aus um auch eine Spire, Galleon, Squid oder Mobula erfolgreich einzusetzen.
Merke: Einige Schiffstypen kann man erst auswählen, nachdem man den Novice- Status abgelegt hat.
Optik und Ausstattung
Alle Schiffe kann man optisch mit diversen Gegenständen aufhübschen. Die Gegenstände dazu bekommt man mit Erreichen von Leveln nach und nach geschenkt, man kann sie aber auch im Shop erwerben. Auf die Funktionalität haben sie keinen Einfluß.
Pyramidion
Die Pyramidion ist das "Arbeitspferd" unter den Schiffstypen. 2 leichte Waffenstationen in Fahrtrichtung, 2 leichte nach links wirkend geben dem Kapitän vielfältige Möglichkeiten der Bestückung und des Einsatzes. Es gibt (im Grunde) zwei Ebenen, Frontwaffen und Ballon liegen auf der oberen Ebene, alles andere wichtige ist von der unteren Ebene erreichbar. Als Kapitän der Pyramidion muss man im Grunde nur zwei Fahrtrichtungn bedenken: vor/zurück und hoch/runter. Ist die Pyramidion in Reichweite der Gegner gebracht und auf den Gegner ausgerichtet, sind schon 60% des Jobs erledigt, den Rest erledigen die Kameraden an den Waffenstationen. Die Pyramidion ist sehr übersichtlich und Reparaturaufgaben lassen sich leicht aufteilen zwischen den Besatzungsmitgliedern. Trotzdem bietet die Pyramidion fortgeschrittenen Kapitänen unendliche Möglichkeiten der Spezialisierung. Schwachpunkte der Pyramidion sind die rechte Flanke, das Heck und die niedrige Wendegeschwindigkeit, die Pyramidion kann von wendigen Schiffen relativ einfach ausmanövriert bzw. umfahren werden. Sie ist m.E. das perfekte Schiff um Anfänger anzulernen. Empfohlener Level für Kapitäne ist ab Stufe 1.
Marke: Schwachpunkte der Pyramidion sind die rechte Seite bzw. das Heck. Kapitäne sollten immer auch die linken Waffenstationen im Hinterkopf behalten.
Junker
Die Junker sieht aus wie ein fliegender Müllsack. Sie ist für ihr Aussehen aber recht wendig und schnell. Drei Ebenen im Schiff machen es etwas komplizierter, schnell an alle Stationen zu gelangen. Die Junker besitzt nur eine Waffenstation in Fahrrichtung, aber jeweils zwei, die nach rechts bzw. links ausgerichtet sind. Das bedeutet für den Kapitän, dass er die Junker im Verhältnis zur Pyramidion oder Goldfish anders steuern muss. Junkers müssen den Gegner umkreisen um ihre Waffen an der Seite optimal einsetzen zu können. Diese Eigenschaft teilt sie übrigens mit der Galleon, die ebenfalls die Hauptwaffen an der Seite trägt. Von der Seite gesehen ist die Konstruktion der Junker sehr schlank und bietet eine geringe Trefferfläche, so dass sie eher von vorne oder hinten angegriffen werden sollte. Empfohlener Level für Kapitäne ist ab 4, da die Junker schon Grunderfahrung im Steuern voraussetzt.
Merke: Meide die Flanken der Junker, Angriff von vorn, hinten oder auch von oben ist erfolgsversprechend,
Goldfish
Die Goldfish ist ein kleines, sehr übersichtliches Schiff, wendig und schnell zu beschleunigen. Auch die Goldfish hat nur zwei Ebenen, die obere ist im Heck, dort liegen der Ballon, ein Triebwerk und das Steuerrad, der Rest liegt auf der unteren Ebene. Sie besitzt eine Station für schwere Waffen, die in Fahrtrichtung feuert, und jeweils eine weitere leichte Station rechts/links an den Seiten. Da die Schußwinkel der Stationen sich nicht überlappen, kann man jeweils nur mit einer Waffe auf den Gegner wirken und muss das Schiff drehen, um eine andere Waffe einsetzen zu können. Das stellt an den Kapitän und die Besatzung höhere Anforderungen und Angriffe müssen besser geplant werden. Mit der schweren Waffenstation kann die Goldfish gut Schaden austeilen. Mit ihrer Wendigkeit ist sie eine gute Ergänzung für schwere Schiffe, der Kapitän muss sie aber auch entsprechend einsetzen können. Eine Goldfish stellt an den Kapitän schon höhere Anforderungen, ohne ein Gefühl für Flugmanöver und optimale Positionen kann er nämlich die Wendigkeit der Goldfish nicht vernünftig nutzen.
Merke: Angreifen von den Seiten oder Heck, vermeide die Front. Ihre Kampfkraft hängt sehr stark von den Fähigkeiten der Besatzung ab. Niemals unterschätzen, gut geführt ist sie eine ernste Bedrohung für alles und jeden.
Die Schiffe - Fortgeschrittene
Die Galleon
Die Galleon ist das größte und am stärksten bewaffnete Luftschiff in Guns of Icarus, jedoch auch das am geringste Wendbare. Sie ist, wie die Junker, ein Längseits bewaffnetes Schiff. Der Kapitän hat fast gar keine Sicht nach unten und ist in engen Passagen (die wenn möglich vermieden werden sollten) auf die Anweisungen seines Schützen auf den Unteren Ebene angewiesen. Dieser verfügt über 4 Schwere Waffen: 2 Backbord und 2 Steuerbord mit denen er dem Feind eine vernichtende Breitseiten zuwenden kann. Auf Grund ihrer Größe ist es relativ schwer, sie zu reparieren und alle 4 Decksebenen abzudecken. Es ist also wichtig sich abzusprechen. Den größten Schwachpunkt hat die Galleon am Heck, wo sie zwar auch über eine leichte Waffe verfügt aber höchst angreifbar ist!
Merke: Nähert euch einer Galleon von hinten und zerstört ihren Antrieb, kommt NIEMALS von der Seite, über oder unterflieg sie um ihren Breitseiten auszuweichen und dann habt ihr vieleicht eine Chance!
Die Spire
Die Spire (von einigen auch fliegender Lolipop gennant) sieht auf den ersten Blick seltsam aus. Bei genauerem Hinsehn entdeckt man jedoch, dass sie 4 nach vorne gerichtete Waffen besitzt, darunter auch eine schwere Waffenstation. Sie verfügt über ein herrausragendes Steig- und Sink Verhalten aber nur über mäßige Geschwindigkeit. Es gibt eine Leiter um schnell die unteren Decks zu erreichen. Der Pilot muss immer die Höhes seines Schiffes im Auge behalten und auf Hindernisse achten sonst endet eine Flucht oder eine Verfolgung in einem Desaster. Dafür kann sie sich jedoch recht schnell drehen. Man sollte sich nicht zusehr mit ihr in den Nahkmpf stürzen da die Spire nur ein leichte Panzerung besitzt und daher höchst anfällig für Feindbeschuss ist. Man sollte dies schon bei der Waffen Auswahl bedenken und evtl. sich mit Waffen für mittlere bis lange Distanz ausrüsten.
Zusammengefasst: Sehr starke Frontbewaffnung, gute Steig und Sinkrate, geringe Panzerung, Defensiv denken, wenn möglich in unübersichtliches, enges Terrain locken und dort ausmanövrien.
Die Squid
Die Squid ist das schnellste Schiff in Guns of Icarus. Sie verfügt als einziges Schiff über 4 Triebwerke (2 Haupt- und 2 Steuertriebwerke). Das Steuerrad befindet sich im Gegnsatz zu allen anderen Schiffen auf der linken Seite des Schiffs, was am Anfang recht ungewohnt ist. Als Bewaffnung stehen der Squid 3 leichte Waffenstationen zur Verfügung. Die Erste ist in Fahrtrichtung, die Zweite an der Steuerbordseite und die Letzte achteraus. Durch ihre enorme Geschwindigkeit und Wendigkeit ist die Squid ideal um den Feind auszumanövrieren, ihr geringer Schild/Rüstungswert macht sie jedoch sehr anfällig für Feindbeschuss und eine gut gezielte Breitseite hat schon manches Florett n einen hilflosen Zahnstocher verwandelt. Auf einer Squid lassen sich besonders Minen und Flammenwerfer gut einsetzen. Erfolg verspricht die Geschwindigkeit und Wendigkeit des Schiffs zu seinem Vorteil auszunutzen.
Die Mobula
Die Mobula, auf den ersten Blick eine aufgepumte Schweineblase, verfügt über die höchste Steig- und Sinkrate, hat 5 nach vorne hin ausgerichtete lecihte Waffen, mäßige Panzerungs- und Hüllenpunkte und eine recht langsame Geschwindigkeit. Das anfälligste Teil der Mobula ist nicht, wie bei allen anderen Schiffen, die Panzerung sonder der Ballon. Dazu kommt die Aufteilung von Ballon und Hülle. Es ist also sinnvoll vorher zu klären wer für die Backbord- und wer für die Steuerbordseite zuständig ist. Der Gunner hat seinen Platz auf dem Dach über dem Steuerstand während die beiden Mechaniker in ihrer "Freizeit" die 4 leichten Waffen benutzen. Ähnlich wie die Spire eignet sich auch die Mobula nicht unbedingt für einen Nahkampf und sollte den Gegner (je nach Bewaffnung) auf mittler bis kurtzer Distanz halten.
Zusammengefasst: Starke Frontalbewaffnung, schwer zu Reparieren, gute Steigrate, mittlere Panzerung und Hülle = Frontal angriff vermeiden, Über- oder Unterfliegen schwierig, besonders Ballon-Waffen sind Effektiv gegen die Mobula, wenn man sie am Boden festhalten kann. Auch von Hinten ist sie sehr anfällig.
Die Galleon ist das größte und am stärksten bewaffnete Luftschiff in Guns of Icarus, jedoch auch das am geringste Wendbare. Sie ist, wie die Junker, ein Längseits bewaffnetes Schiff. Der Kapitän hat fast gar keine Sicht nach unten und ist in engen Passagen (die wenn möglich vermieden werden sollten) auf die Anweisungen seines Schützen auf den Unteren Ebene angewiesen. Dieser verfügt über 4 Schwere Waffen: 2 Backbord und 2 Steuerbord mit denen er dem Feind eine vernichtende Breitseiten zuwenden kann. Auf Grund ihrer Größe ist es relativ schwer, sie zu reparieren und alle 4 Decksebenen abzudecken. Es ist also wichtig sich abzusprechen. Den größten Schwachpunkt hat die Galleon am Heck, wo sie zwar auch über eine leichte Waffe verfügt aber höchst angreifbar ist!
Merke: Nähert euch einer Galleon von hinten und zerstört ihren Antrieb, kommt NIEMALS von der Seite, über oder unterflieg sie um ihren Breitseiten auszuweichen und dann habt ihr vieleicht eine Chance!
Die Spire
Die Spire (von einigen auch fliegender Lolipop gennant) sieht auf den ersten Blick seltsam aus. Bei genauerem Hinsehn entdeckt man jedoch, dass sie 4 nach vorne gerichtete Waffen besitzt, darunter auch eine schwere Waffenstation. Sie verfügt über ein herrausragendes Steig- und Sink Verhalten aber nur über mäßige Geschwindigkeit. Es gibt eine Leiter um schnell die unteren Decks zu erreichen. Der Pilot muss immer die Höhes seines Schiffes im Auge behalten und auf Hindernisse achten sonst endet eine Flucht oder eine Verfolgung in einem Desaster. Dafür kann sie sich jedoch recht schnell drehen. Man sollte sich nicht zusehr mit ihr in den Nahkmpf stürzen da die Spire nur ein leichte Panzerung besitzt und daher höchst anfällig für Feindbeschuss ist. Man sollte dies schon bei der Waffen Auswahl bedenken und evtl. sich mit Waffen für mittlere bis lange Distanz ausrüsten.
Zusammengefasst: Sehr starke Frontbewaffnung, gute Steig und Sinkrate, geringe Panzerung, Defensiv denken, wenn möglich in unübersichtliches, enges Terrain locken und dort ausmanövrien.
Die Squid
Die Squid ist das schnellste Schiff in Guns of Icarus. Sie verfügt als einziges Schiff über 4 Triebwerke (2 Haupt- und 2 Steuertriebwerke). Das Steuerrad befindet sich im Gegnsatz zu allen anderen Schiffen auf der linken Seite des Schiffs, was am Anfang recht ungewohnt ist. Als Bewaffnung stehen der Squid 3 leichte Waffenstationen zur Verfügung. Die Erste ist in Fahrtrichtung, die Zweite an der Steuerbordseite und die Letzte achteraus. Durch ihre enorme Geschwindigkeit und Wendigkeit ist die Squid ideal um den Feind auszumanövrieren, ihr geringer Schild/Rüstungswert macht sie jedoch sehr anfällig für Feindbeschuss und eine gut gezielte Breitseite hat schon manches Florett n einen hilflosen Zahnstocher verwandelt. Auf einer Squid lassen sich besonders Minen und Flammenwerfer gut einsetzen. Erfolg verspricht die Geschwindigkeit und Wendigkeit des Schiffs zu seinem Vorteil auszunutzen.
Die Mobula
Die Mobula, auf den ersten Blick eine aufgepumte Schweineblase, verfügt über die höchste Steig- und Sinkrate, hat 5 nach vorne hin ausgerichtete lecihte Waffen, mäßige Panzerungs- und Hüllenpunkte und eine recht langsame Geschwindigkeit. Das anfälligste Teil der Mobula ist nicht, wie bei allen anderen Schiffen, die Panzerung sonder der Ballon. Dazu kommt die Aufteilung von Ballon und Hülle. Es ist also sinnvoll vorher zu klären wer für die Backbord- und wer für die Steuerbordseite zuständig ist. Der Gunner hat seinen Platz auf dem Dach über dem Steuerstand während die beiden Mechaniker in ihrer "Freizeit" die 4 leichten Waffen benutzen. Ähnlich wie die Spire eignet sich auch die Mobula nicht unbedingt für einen Nahkampf und sollte den Gegner (je nach Bewaffnung) auf mittler bis kurtzer Distanz halten.
Zusammengefasst: Starke Frontalbewaffnung, schwer zu Reparieren, gute Steigrate, mittlere Panzerung und Hülle = Frontal angriff vermeiden, Über- oder Unterfliegen schwierig, besonders Ballon-Waffen sind Effektiv gegen die Mobula, wenn man sie am Boden festhalten kann. Auch von Hinten ist sie sehr anfällig.
Die Besatzung
Unsere Schiffe wären letztlich unbrauchbar, würden sich die Nationen und Gilden nicht auf ihre Besatzungen verlassen können, die sie unter großen Mühen ausbilden. Im Einsatz ist es die Qualität und Motivation der Besatzung, die entscheidet, ob man aus dem Einsatz als Gewinner oder Verlierer herausgeht.
(Der Lohn erfolgreicher Zusammenarbeit: Einsatz erfolgreich beendet)
Zusammensetzung der Besatzung
Jedes Schiff hat vier Mitglieder in der Besatzung, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Es gibt 3 Rollen, die man als Spieler einnehmen kann, Kapitän, Richtschütze und Mechaniker. Jedes Schiff braucht mindestens einen Kapitän, die restlichen Plätze können frei vergeben werden. Die Standardbesatzung hat aus gutem Grund 1 Kapitän, einen Richtschützen und zwei Mechaniker an Bord. Gelegentlich spielt eine Besatzung auch mit 2 Richtschützen, meistens aus Versehen bzw. weil beide gerade diese Rolle spielen wollen und sich nicht einigen können. Häufiger kommt es vor, dass 3 Mechaniker spielen. Das macht dann Sinn, wenn jedem Mechaniker im Einsatz eine spezielle Waffe zugewiesen ist, das erfordert aber schon Absprachen und Erfahrungen der Besatzung miteinander.
Ausstattung der Spieler
Jeder Spieler besitzt eine Ausstattung mit Werkzeugen, die es ihm ermöglichen, in seiner Rolle erfolgreich zu sein. Piloten haben Werkzeuge, die ihnen beim Steuern des Schiffes helfen, Richtschützen haben mehrere Munitionssorten dabei, die für verschiedene Waffen eingesetzt werden können, Mechaniker haben Werkzeuge zum Reparieren, Löschen von Feuer und zur Leistungssteigerung von Modulen. Zu dieser Ausstattung kommt bei allen noch jeweils ein Werkzeug aus dem Werkzeugsatz der jeweils anderen Rollen. Das heßt, jeder Mechaniker kann ein Werzeug aus dem Pilotensatz, bzw. eine Munitionssorte mitnehmen und Kapitän bzw. Richtschütze ein Werkzeug aus dem Mechanikersatz zum Reparieren. Das ist wichtig, damit jeder im Schiff bei Bedarf eine andere Rolle mit übernehmen kann.
Der Kapitän des Schiffes kann (in der "Schiffswerft") neben der Ausstattung seiner Schiffe auch die Idealausstattung seiner Crew festlegen. Diese kann er dann in der Einsatzlobby per Mausclick einzelnen Spielern zuweisen, die diesen Vorschlag dann je nach dem übernehmen oder abweisen. Am besten ist natürlich das Übernehmen. Da die Vorschläge und das Übernehmen ohne großes Getippe oder Diskussionen im Chat erfolgen kann, sollten Kapitäne das dann auch vermehrt nutzen.
Spieldauer und Vorlieben
Wenn ich sage, dass die Standardbesatzung die Verteilung 1/1/2 hat, dann ist klar, dass man im Spiel doppelt soviele Mechaniker braucht wie Richtschützen bzw. Piloten. Wenn man seine Spielzeit dementsprechend plant, sollte man doppelt so viel Zeit als Mechaniker spielen wie in den anderen Rollen. Viele wollen die Erfahrungslevel für ihre Rollen möglichst gleich halten, das ist aber der falsche Ansatz, der Mechanker sollte im Allgemeinen doppelt so erfahren sein wie die anderen Rollen. Für Anfänger ist die Mechaniker Rolle zunächst die beste Rolle, weil man noch nicht die Erfahrung für einen erfolgreichen Einsatz unterschiedlicher Waffen hat bzw. ein Schiff steuern kann. Als Mechaniker sollte man soundso schnell genug zum Schießen kommen, weil meistens nicht nur die Richtschützen ihre Waffe bedienen, sondern 2 Waffen gleichzeitig oder schnell hintereinander zum Einsatz kommen.
Merke:
Da sich der Kapitän für Einsteiger nicht eignet, stellen wir zu dieser Rolle nur das wichtigste vor.
Der Kapitän hat vieleicht die schwerste Rolle er muss im Spiel den Feind und seine Partner im Auge behalten, das Schiff steuern, auf Hindernisse achten, seiner Besatzung eine gute Schussposition verschaffen, die Besatzung anweisen was sie zu tun hat und er bekommt im Falle einer Niederlage gerne die Schuld zugeschoben. Er ist auf Absprache mit der Crew und den verbündeten Kapitänen angewiesen.
Er hat aber auch die größte Freiheit, ihm obliegt die Wahl des Schiffes und der Bewaffnung die am besten in Absprache mit dem Schützen stattfinden sollte. Vor dem Gefecht sollte der Kapitän die Besatzung und seine Kollegen kurz darüber informieren, was er vor hat bzw. welche Rolle das Schiff im Gefecht einnehmen soll. Wenn vom Kapitän in der Lobby dazu nichts kommt, sollten die Spieler die Information einfordern. Fragen kostet nix und die Antwort lässt dann auch darauf schließen, ob sich der Kapitän was gedacht hat oder eben auch nicht..
Im Folgenden stellen wir die Rollen von Richtschütze und Mechaniker genauer vor, dann geht es in den Abschnitt Kommunikation.
Zusammensetzung der Besatzung
Jedes Schiff hat vier Mitglieder in der Besatzung, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Es gibt 3 Rollen, die man als Spieler einnehmen kann, Kapitän, Richtschütze und Mechaniker. Jedes Schiff braucht mindestens einen Kapitän, die restlichen Plätze können frei vergeben werden. Die Standardbesatzung hat aus gutem Grund 1 Kapitän, einen Richtschützen und zwei Mechaniker an Bord. Gelegentlich spielt eine Besatzung auch mit 2 Richtschützen, meistens aus Versehen bzw. weil beide gerade diese Rolle spielen wollen und sich nicht einigen können. Häufiger kommt es vor, dass 3 Mechaniker spielen. Das macht dann Sinn, wenn jedem Mechaniker im Einsatz eine spezielle Waffe zugewiesen ist, das erfordert aber schon Absprachen und Erfahrungen der Besatzung miteinander.
Ausstattung der Spieler
Jeder Spieler besitzt eine Ausstattung mit Werkzeugen, die es ihm ermöglichen, in seiner Rolle erfolgreich zu sein. Piloten haben Werkzeuge, die ihnen beim Steuern des Schiffes helfen, Richtschützen haben mehrere Munitionssorten dabei, die für verschiedene Waffen eingesetzt werden können, Mechaniker haben Werkzeuge zum Reparieren, Löschen von Feuer und zur Leistungssteigerung von Modulen. Zu dieser Ausstattung kommt bei allen noch jeweils ein Werkzeug aus dem Werkzeugsatz der jeweils anderen Rollen. Das heßt, jeder Mechaniker kann ein Werzeug aus dem Pilotensatz, bzw. eine Munitionssorte mitnehmen und Kapitän bzw. Richtschütze ein Werkzeug aus dem Mechanikersatz zum Reparieren. Das ist wichtig, damit jeder im Schiff bei Bedarf eine andere Rolle mit übernehmen kann.
Der Kapitän des Schiffes kann (in der "Schiffswerft") neben der Ausstattung seiner Schiffe auch die Idealausstattung seiner Crew festlegen. Diese kann er dann in der Einsatzlobby per Mausclick einzelnen Spielern zuweisen, die diesen Vorschlag dann je nach dem übernehmen oder abweisen. Am besten ist natürlich das Übernehmen. Da die Vorschläge und das Übernehmen ohne großes Getippe oder Diskussionen im Chat erfolgen kann, sollten Kapitäne das dann auch vermehrt nutzen.
Spieldauer und Vorlieben
Wenn ich sage, dass die Standardbesatzung die Verteilung 1/1/2 hat, dann ist klar, dass man im Spiel doppelt soviele Mechaniker braucht wie Richtschützen bzw. Piloten. Wenn man seine Spielzeit dementsprechend plant, sollte man doppelt so viel Zeit als Mechaniker spielen wie in den anderen Rollen. Viele wollen die Erfahrungslevel für ihre Rollen möglichst gleich halten, das ist aber der falsche Ansatz, der Mechanker sollte im Allgemeinen doppelt so erfahren sein wie die anderen Rollen. Für Anfänger ist die Mechaniker Rolle zunächst die beste Rolle, weil man noch nicht die Erfahrung für einen erfolgreichen Einsatz unterschiedlicher Waffen hat bzw. ein Schiff steuern kann. Als Mechaniker sollte man soundso schnell genug zum Schießen kommen, weil meistens nicht nur die Richtschützen ihre Waffe bedienen, sondern 2 Waffen gleichzeitig oder schnell hintereinander zum Einsatz kommen.
Merke:
- Besatzungen mit ungüstiger Verteilung der Rollen sind ein Klotz am Bein für alle anderen Besatzungen. Daher bitte vorher einvernehmlich die Rollen verteilen.
- Wenn man in ein bereits laufendes Spiel einsteigt, dann bitte nur als Mechaniker, nicht als Richtschütze oder Kapitän, es sei denn man sieht genau, dass diese Rollen nicht besetzt sind und benötigt werden. Auch ein guter Spieler kann als Richtschütze nicht einen KI- Mechaniker ersetzen.
- Wenn man in ein laufendes Spiel einsteigt, kurz dem Kapitän Bescheid sagen, welche Rolle man hat, damit der entsprechend planen kann.
Da sich der Kapitän für Einsteiger nicht eignet, stellen wir zu dieser Rolle nur das wichtigste vor.
Der Kapitän hat vieleicht die schwerste Rolle er muss im Spiel den Feind und seine Partner im Auge behalten, das Schiff steuern, auf Hindernisse achten, seiner Besatzung eine gute Schussposition verschaffen, die Besatzung anweisen was sie zu tun hat und er bekommt im Falle einer Niederlage gerne die Schuld zugeschoben. Er ist auf Absprache mit der Crew und den verbündeten Kapitänen angewiesen.
Er hat aber auch die größte Freiheit, ihm obliegt die Wahl des Schiffes und der Bewaffnung die am besten in Absprache mit dem Schützen stattfinden sollte. Vor dem Gefecht sollte der Kapitän die Besatzung und seine Kollegen kurz darüber informieren, was er vor hat bzw. welche Rolle das Schiff im Gefecht einnehmen soll. Wenn vom Kapitän in der Lobby dazu nichts kommt, sollten die Spieler die Information einfordern. Fragen kostet nix und die Antwort lässt dann auch darauf schließen, ob sich der Kapitän was gedacht hat oder eben auch nicht..
Im Folgenden stellen wir die Rollen von Richtschütze und Mechaniker genauer vor, dann geht es in den Abschnitt Kommunikation.
Der Mechaniker (Engineer)
Aufgaben
Die wesentliche Aufgabe des Mechanikers ist es, das Schiff bzw. die Module während der Gefechte laufend zu reparieren und in Schuß zu halten. Das bedeutet zum einen, ausgefallene Module (z.B. Waffen und Triebwerke) wieder in Gang zu setzen, Schäden laufend auszumerzen, eventuelles Feuer an Bord zu löschen oder mit Hilfe eines Werkzeuges die Leistungsfähigkeit eines Moduls vorübergehend zu steigern.
Seine zweite Aufgabe ist es, neben dem Richtschützen auch die Waffen zu bedienen. Da Schiffe erst dann richtig effektiv feuern, wenn mindestens zwei Waffen gleichzeitig eingesetzt werden, heißt das auch, das mindestens ein Mechaniker regelmäßig an den Waffen ist. Das Hin und Her zwischen Reparieren und Schießen bzw. zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, macht einen großen Teil der Herausforderung der Rolle aus.
Die Leistungsfähigkeit aller Module kann kurzfristig durch den Einsatz des Buffhammers gesteigert werden. Wenn man einen Buffhammer oder Chemspray dabei hat, kann man Teile des Schiffes buffen bzw. durch kontinuierliches Besprühen feuerfest halten. Letzteres macht besonders Sinn wenn die Gegner Flammenwerfer an Bord haben und Dein Schiff auf Nahkampf ausgelegt ist. Buffen solltest Du in Absprache mit dem Kapitän, die sagen meist, welche Teile sie gebufft haben wollen. Das gilt insbesondere für die Triebwerke.
Sofern gerade nichts zu reparieren zu beschießen oder vorzubereiten ist, macht es Sinn, das Fernrohr in die Hand zu nehmen und nach Gegnern Ausschau zu halten. Mit einem Click kann man die Gegner markieren, was sehr wichtig ist, denn nur markierte Gegner werden auf der Übersichtskarte angezeigt, werden mit einem weißen Rahmen markiert, und es ist für Deinen Kapitän erheblich leichter, Ziele zuzuweisen.
Wenn nichts zu reparieren oder vorzubereiten ist, alle Gegner markiert sind und nichts beschossen wird, dann mache einen Screenshot, dieser Moment wird so schnell nicht wiederkommen :)
Hauptmechaniker
Je erfahrener die Besatzung ist, desto genauer sind auch die Aufgaben der Mechaniker zwischen den beiden aufgeteilt. Der Hauptmechanker (main engineer) hat die Verantwortung für die Reparaturen, der zweite Mechaniker dient entweder dazu, die Module des Schiffes zu verbessern oder bedient dauerhaft eine Waffe, bis er zum Reparieren kommandiert wird. Wer also die Rolle als main engineer akzeptiert, hat an der Waffe nichts zu suchen und muss rechtzeitig den zweiten Mechaniker anfordern, wenn er die Aufgaben nicht mehr alleine schafft. Auf Schiffen mit mehreren Ebenen (insbesondere Galleon & Spire) sollte der Hauptmechaniker möglichst nahe beim Ballon/Panzerung stehen.
Merke: Ein typischer Anfängerfehler ist es, dass man an den Waffen vor lauter Schießen das Reparieren vergißt. Gewöhne Dir an, mindestens bei jedem Nachladen der Waffen einmal den Status des Schiffes zu prüfen bzw. kurz mal zu reparieren.
Buff- Mechaniker
Der Buff Mechaniker (buff-engineer, buffineer) hat meistens eine andere Primäraufgabe, bspw. gezielt Schiffmodule verbessern oder das Schiff mit Chemspay gegen Feuer imprägnieren. Welche Module dem Kapitän besonders wichtig sind, sagt er im Allgemeinen an, ansonsten fragen.
Merke: Der Buff-Mechaniker ist nur eingeschränkt zum Reparieren zu gebrauchen, wenn man einem laufenden Gefecht beitritt, sollte man sich vorher vergewissern, das es mindestens einen Hauptmechaniker gibt, zwei Buff-Engineers in einer Besatzung ist der sichere Weg in die Niederlage.
Ausstattung
Sofern Euch der Kapitän des Schiffes keine Ausstattung zuweist, ist für den Mechaniker die Grundausstattung mit Hammer, Maulschlüssel, Feuerlöscher immer gut. Es ist gleichzeitig die Standardausstatung für den Hauptengineer. Dazu sollte man das Fernrohr mitnehmen, damit man markieren kann. Als Munitionstyp sollte man eine Munition wählen, die möglichst breit einsetzbar ist, Lesmok, Greased, oder auch Flammhemmende Munition bieten sich an.
Als Buff- Engineer empfiehlt sich zum Reparieren die Rohrzange, dann der Buff-Hammer und je nach Anforderung Feuerlöscher oder Chem-Spray. Fernrohr und Munitionstyp wie oben. Bei Schiffen, die auf weite Entfernungen feuern wollen, kann der Entfernungsmesser eine brauchbare Alternative sein.
Für den schnellen Wechsel der Ausstattung empfiehlt sich das Nutzen der Presets, A ist bspw. Hauptmechaniker, B Buff- Mechaniker, C irgenteine Sonderkombination.
Merke: Die Reihenfolge der Werkzeuge von links nach rechts sollte man für sich so festlegen, das man möglichst schnell und sicher immer das richtige auswählen kann.
Mit diesen Informationen ausgestattet, solltest Du jetzt das Tutorial im Spiel absolvieren. Es gibt einen guten Überblick darüber, was Dich in der Rolle des Mechanikers erwartet. In diesem Guide geht es jetzt weiter mit dem Richtschützen.
Der Richtschütze (Gunner)
Aufgaben
Der Richtschütze, auch Gunner genannt, hat die Aufgabe den Gegner fleißig unter Beschuss zu halten. Dabei ist stark darauf zu achten auf welchen Gegner man zielt. Wenn der Kapitän also will, dass man die Frontkanone der Goldfish mithilfe eines steuerbordseitig-gelegenen Artemis-Raketenwerfers ausschaltet, dann kann man nicht auf der frontgun sitzen und den Ballon kaputtballern und zwar egal welches Level der Kapitän ist - das wäre ja Befehlsverweigerung und wird meistens mit dem Tode bzw. keiner commendation geahndet. Nein Spaß, man muss immer Abschätzen ob der Kapitän schon so gut ist (min. lvl 15, eher höher), dass man ihm das „Zielen“ überlassen kann bzw. dass man selber schon so gut ist das Abzuschätzen, jedoch sollte man sich nicht mit ihm anlegen. Also besser mal draufgehört als einem das ganze Spiel zu verderben.
Ausstattung
Sofern Euch der Kapitän des Schiffes keine Ausstattung (loadout) zuweist, gilt für den Gunner die Rohrzange (pipewrench) und das Fernrohr als Grund-Ausstattung. In manchen Fällen bietet es sich auch an den Maulschlüssel (shifting spanner) zu nehmen, dieser hat den Vorteil, dass man seine zerstörten Kanonen schneller wieder aufbauen kann. Zum Beispiel, wenn man Gunner auf einer Galleone ist, die vier große Kanonen besitzt, bietet sich dieses Werkzeug besonders gut an. Vorher sollte man allerdings mit seinem, meist erfahrenerem Kapitän Rücksprache halten, was er denn davon hält.
Die verschiedenen Munitionstypen, die man wählt variieren von Schiff zu Schiff und damit von Kanone zu Kanone. Weitere Informationen findet man weiter unten in der Abteilung „Die Waffen - Munition“.
Die Kommunikation
"Siegen wird der, dessen Armee in allen Rängen vom gleichen Geist beseelt ist." - Sunzi, Die Kunst des Krieges
In Guns of Icarus ist Teamarbeit der alles entscheidende Faktor. Teamarbeit ohne Kommunikation funktioniert nicht. Daher bekommt Kommunikation hier ein eigenes Kapitel.
Guns of Icarus kennt 3 Methoden bzw. Möglichkeiten, Sprachchat (Funk), Meldungen per Tastatur und natürlich den "normalen" Chat per Chatbox. Wir stellen hier alle drei vor und erläutern die Vor- und Nachteile.
Sprachchat
Der Sprachchat setzt ein funktionierendes Microfon bzw. Headset voraus. Er funktioniert nach der Methode Push-to-talk, d.h. man kann nur funken, wenn man die entsprechend eingerichtete Taste drückt. Es gibt drei "Funkkreise", die mit drei Sprechtasten jeweils angefunkt werden können. Der Sprachchat verbindet im Einsatz alle Besatzungsmitglieder (Funkkreis 1) bzw. die verbündeten Kapitäne (Funkkreis 2) untereinander, in der Einsatzlobby alle beteiligten Spieler (Funkkreis 1) bzw. die Spieler einer Mannschaft (Funkkreis 2). Funkkreis 3 (Party) funktioniert über das gesamte Spiel hinweg (also auch ausserhalb einer Einsatzlobby) und wird genutzt um Mitglieder einer "Party" zu verbinden.
Wer kein Headset hat, sollte sich eins kaufen, das billigste ist immer noch besser als gar keins. Insbesondere Kapitäne brauchen den Sprachchat fast schon zwingend. Eine Besatzung mit Meldungen oder Befehlen zu kommandieren setzt viel Übung voraus und nichts ist für eine Besatzung so frustrierend wie ein Kapitän, der wortlos macht, was er will.
Der Sprachchat ist mit Abstand die effektivste Methode der Kommunikation, weil er schnell und flexibel ist. Nachteil: Englisch ist im Spiel die Standardsprache und wer hier Lücken hat, sieht sich schnell im Nachteil. Dafür sind die Meldungen im Spiel wieder international verständlich.
Merke: Es gilt als höflich und zweckmäßig, sich zu Beginn des Einsatzes kurz per Funk bei der Besatzung zu melden. So kann man die Stimmen zuordnen und weiß, dass der Spieler erreichbar ist bzw. sich melden kann, wenn irgentwas ist.
Merke: Wenn Dein Englisch nicht so gut ist, wie du dir das wünschen würdest, sag der Besatzung kurz Bescheid, damit sie sich darauf einstellen können. Halte im Spiel nach deutschen Spielern Ausschau. Markiere sie als Freund und spielt zusammen. Suche nach deutschen Clans, in der Mitgliederübersicht findest Du einen Haufen deutscher Spieler, die man ebenfalls als Freund hinzufügen kann.
Exkurs: Guns of Icarus und Teamspeak
Wenn es in GoI bereits Sprachchat gibt, wer braucht dann noch Teamspeak? Die Frage ist nicht unberechtigt. Viele finden Push-to-talk lästig und wollen lieber einen Finger frei haben. Das Problem an TS ist aber, dass alle Mitspieler, die kein TS besitzen bzw. nicht auf dem selben Server sind, von der Kommuniktion nichts mitbekommen und Aussen vor sind. Das frustriert gerade ungeübte Spieler und verschlechtert auch die Besatzungsleistung. Wer TS mit GoI parallel betreiben will, sollte sich folgendes klar machen: Das Hin- und Her- Wechseln mit Alt-Tab erhöht die Chance, das GoI abstürzt und man muss doppelte Sprechtasten belegen (wenn man nicht per Voice Activation arbeiten will.
In Guns of Icarus ist Teamarbeit der alles entscheidende Faktor. Teamarbeit ohne Kommunikation funktioniert nicht. Daher bekommt Kommunikation hier ein eigenes Kapitel.
Guns of Icarus kennt 3 Methoden bzw. Möglichkeiten, Sprachchat (Funk), Meldungen per Tastatur und natürlich den "normalen" Chat per Chatbox. Wir stellen hier alle drei vor und erläutern die Vor- und Nachteile.
Sprachchat
Der Sprachchat setzt ein funktionierendes Microfon bzw. Headset voraus. Er funktioniert nach der Methode Push-to-talk, d.h. man kann nur funken, wenn man die entsprechend eingerichtete Taste drückt. Es gibt drei "Funkkreise", die mit drei Sprechtasten jeweils angefunkt werden können. Der Sprachchat verbindet im Einsatz alle Besatzungsmitglieder (Funkkreis 1) bzw. die verbündeten Kapitäne (Funkkreis 2) untereinander, in der Einsatzlobby alle beteiligten Spieler (Funkkreis 1) bzw. die Spieler einer Mannschaft (Funkkreis 2). Funkkreis 3 (Party) funktioniert über das gesamte Spiel hinweg (also auch ausserhalb einer Einsatzlobby) und wird genutzt um Mitglieder einer "Party" zu verbinden.
Wer kein Headset hat, sollte sich eins kaufen, das billigste ist immer noch besser als gar keins. Insbesondere Kapitäne brauchen den Sprachchat fast schon zwingend. Eine Besatzung mit Meldungen oder Befehlen zu kommandieren setzt viel Übung voraus und nichts ist für eine Besatzung so frustrierend wie ein Kapitän, der wortlos macht, was er will.
Der Sprachchat ist mit Abstand die effektivste Methode der Kommunikation, weil er schnell und flexibel ist. Nachteil: Englisch ist im Spiel die Standardsprache und wer hier Lücken hat, sieht sich schnell im Nachteil. Dafür sind die Meldungen im Spiel wieder international verständlich.
Merke: Es gilt als höflich und zweckmäßig, sich zu Beginn des Einsatzes kurz per Funk bei der Besatzung zu melden. So kann man die Stimmen zuordnen und weiß, dass der Spieler erreichbar ist bzw. sich melden kann, wenn irgentwas ist.
Merke: Wenn Dein Englisch nicht so gut ist, wie du dir das wünschen würdest, sag der Besatzung kurz Bescheid, damit sie sich darauf einstellen können. Halte im Spiel nach deutschen Spielern Ausschau. Markiere sie als Freund und spielt zusammen. Suche nach deutschen Clans, in der Mitgliederübersicht findest Du einen Haufen deutscher Spieler, die man ebenfalls als Freund hinzufügen kann.
Exkurs: Guns of Icarus und Teamspeak
Wenn es in GoI bereits Sprachchat gibt, wer braucht dann noch Teamspeak? Die Frage ist nicht unberechtigt. Viele finden Push-to-talk lästig und wollen lieber einen Finger frei haben. Das Problem an TS ist aber, dass alle Mitspieler, die kein TS besitzen bzw. nicht auf dem selben Server sind, von der Kommuniktion nichts mitbekommen und Aussen vor sind. Das frustriert gerade ungeübte Spieler und verschlechtert auch die Besatzungsleistung. Wer TS mit GoI parallel betreiben will, sollte sich folgendes klar machen: Das Hin- und Her- Wechseln mit Alt-Tab erhöht die Chance, das GoI abstürzt und man muss doppelte Sprechtasten belegen (wenn man nicht per Voice Activation arbeiten will.
Die Spieltypen
Die Waffen - Grundlagen
"Wenn du dich selbst kennst, doch nicht den Feind, wirst du für jeden Sieg, den du erringst, eine Niederlage erleiden. Wenn du weder den Feind noch dich selbst kennst, wirst du in jeder Schlacht unterliegen." - Sunzi, Die Kunst des Krieges
In Guns of Icarus gibt es eine Vielfalt unterschiedlicher Waffen, die auf den ersten Blick verwirrend ist, zumal, wenn man noch die unterschiedlichen Munitionsarten dazu berücksichtigt. Das gute ist aber, dass wir uns in der ersten Phase des Spiels keine Gedanken darüber machen müssen, mit welchen Waffen man ein Schiff ausrüstet. Das hat schon der Kapitän des Schiffes erledigt. Daher stellen wir hier die verschiedenen Waffen, die man typischerweise im Einsatz bedienen muss, vor. Alle anderen werden nur kurz erwähnt.
Merke: Wenn Du mit einer Waffe auf Deinem Schiff keine oder wenig Erfahrung hast, sag Deinem Kapitän im Chat kurz Bescheid, damit er das bei der Rollenverteilung in der Besatzung berücksichtigen kann.
Schaffen wir also erstmal ein wenig Ordnung: Waffen werden in leichte und schwere Waffen unterschieden, je nach Reichweite in Nahkampf- und Fernkampfwaffen und dann ist auch wichtig, gegen welche Schiffsmodule die Waffen einsetzbar sind. Keine Waffe wirkt nämlich gegen alle Module optimal. Jede Waffe hat mindestens einen Modultyp (Triebwerke, Waffenstationen, Panzerung etc.), vereint aber meist zwei dieser Kategorien. Dies haben die leichten und die schweren Waffen gemeinsam.
Es ist für jedes Besatzungsmitglied wichtig zu Wissen, welche Waffen das Schiff hat, und worauf sie auszurichten sind. Natürlich richten die Waffen Schaden (meist) an allen Teilen des Schiffes an, dieser kann jedoch auf bis zu 0% reduziert sein. Eine Gatling ist gegen einen Ballon praktisch unwirksam, wer also auf dem gegnerischen Ballon rumballert verschwendet Munition und Zeit, und das eigentlich Hauptziel der Gatling, die gegnerische Panzerung, ist immer noch funktionsfähig.
Schwere Waffen
Schwere Waffen sind auf der Goldfish (1), Spire (1) und Galeon (4) zu finden. Der Name deutet bereits an, dass Schwere Waffen mehr Schaden anrichten, dafür haben sie im Vergleich zu den "leichten" Waffen wesentlich höhere Nachladezeiten, sind schwerer zu Zielen und haben sehr kleine Magazine. Dies bedeutet dass man mit den schweren Waffen mehr darauf achten muss, dass die Schüsse die man abfeuert beim feindlichen Schiff auch ankommen und Wirkung erzielen.
Merke: Überlasse die schweren Waffen den Richtschützen bzw. den Spielern mit höherer Erfahrung, durch unbedarftes Rumspielen daran verärgert man schnell die halbe Crew.

(Schwere Waffen im Spiel)
Wie man sieht, gibt es fünf schwere Waffen, die ich von links nach rechts vorstelle:
Die Heavy Flak findet man seltener. Am häufigsten ist der Hwatcha (sprich "Uatscha") zu finden, dann auch die Heavy Carronade, seltener findet man den Lumberjack und praktisch gar nicht den Minotaur.
Manticore Heavy Hwacha (Hwacha)
Der Hwatcha ist mit Abstand die am häufigsten genutzte schwere Waffe. Er feuert binnen 3 Sekunden 20 Raketen auf den Gegner, die durch Explosionswirkung auf die Triebwerke, Waffen und den Rahmen wirken. Auf kurze bis mittlere Entfernung ist die hohe Streuung der Raketen egal, auf längere Entfernung schießt man eher kurze Salven und schaut dann, wo die Raketen einschlagen. Der Hwatcha hat einen guten Schwenkbereich zur Seite und nach oben, damit ist er aus vielen Positionen einsetzbar. Eine gut plazierte Hwatcha Salve verwandet das stolzeste Kriegsschiff im Handumdrehen in einen halbseitig gelähmten Krüppel. Da das Nachladen der Raketen dann länger dauert, muss die Salve aber auch sitzen. Wenn man den Hwatcha schießt, während das Schiff dreht, erhöht das dementsprechend die Streuung. Bei Salven auf mittlere bis weite Entfernung sollte man sich mit dem Kapitän absprechen, damit der das Schiff während dem Feuern auf Kurs hält und die Salve nicht "verzieht".

(Sicht aus einem Hwatcha auf dem Schießplatz)
Welche Munition für den Hwatcha?
Auf mittlere und weite Entfernung sorgt Heavy Clip dafür, dass die Salve besser fokussiert bleibt. Charged erhöht den Schaden an den getroffenen Modulen, das bietet sich insbesondere an, wenn man mit dem Hwatcha den Schiffsrahmen zerstören will. Burst erhöht demgegenüber den Explosionsschaden an benachbarten Modulen, das bietet sich an, wenn man ein Schiff großflächig demolieren will. Incendiary macht den gegnerischen Mechanikern zusätzliche Arbeit, weil sie auch noch die Feuer löschen müssen, die an den getroffenen Teilen entstehen. Bei den Raketen macht Lesmok wenig Sinn, und Greased erhöht die Feuergeschwindigkeit, die eh schon sehr gut ist.
Die Heavy Carronade
Karronaden verschießen ein Bündel von Stahlpfeilen, die wie Schrotmunition funktonieren. Die Pfeile durchschlagen das Ziel und fügen ihm dadurch Schaden zu. Bei beiden Karronaden (es gibt auch eine leichte Version) wirken die Pfeile auf den Ballon, Triebwerke und Waffenstationen. Die Heavy Carronade wirkt nur auf kurze bis mittlere Distanz. Dennoch, wo sie innerhalb ihrer Reichweite hin schießt, wächst kein Gras mehr.

Beispiele:
In Guns of Icarus gibt es eine Vielfalt unterschiedlicher Waffen, die auf den ersten Blick verwirrend ist, zumal, wenn man noch die unterschiedlichen Munitionsarten dazu berücksichtigt. Das gute ist aber, dass wir uns in der ersten Phase des Spiels keine Gedanken darüber machen müssen, mit welchen Waffen man ein Schiff ausrüstet. Das hat schon der Kapitän des Schiffes erledigt. Daher stellen wir hier die verschiedenen Waffen, die man typischerweise im Einsatz bedienen muss, vor. Alle anderen werden nur kurz erwähnt.
Merke: Wenn Du mit einer Waffe auf Deinem Schiff keine oder wenig Erfahrung hast, sag Deinem Kapitän im Chat kurz Bescheid, damit er das bei der Rollenverteilung in der Besatzung berücksichtigen kann.
Schaffen wir also erstmal ein wenig Ordnung: Waffen werden in leichte und schwere Waffen unterschieden, je nach Reichweite in Nahkampf- und Fernkampfwaffen und dann ist auch wichtig, gegen welche Schiffsmodule die Waffen einsetzbar sind. Keine Waffe wirkt nämlich gegen alle Module optimal. Jede Waffe hat mindestens einen Modultyp (Triebwerke, Waffenstationen, Panzerung etc.), vereint aber meist zwei dieser Kategorien. Dies haben die leichten und die schweren Waffen gemeinsam.
Es ist für jedes Besatzungsmitglied wichtig zu Wissen, welche Waffen das Schiff hat, und worauf sie auszurichten sind. Natürlich richten die Waffen Schaden (meist) an allen Teilen des Schiffes an, dieser kann jedoch auf bis zu 0% reduziert sein. Eine Gatling ist gegen einen Ballon praktisch unwirksam, wer also auf dem gegnerischen Ballon rumballert verschwendet Munition und Zeit, und das eigentlich Hauptziel der Gatling, die gegnerische Panzerung, ist immer noch funktionsfähig.
Schwere Waffen
Schwere Waffen sind auf der Goldfish (1), Spire (1) und Galeon (4) zu finden. Der Name deutet bereits an, dass Schwere Waffen mehr Schaden anrichten, dafür haben sie im Vergleich zu den "leichten" Waffen wesentlich höhere Nachladezeiten, sind schwerer zu Zielen und haben sehr kleine Magazine. Dies bedeutet dass man mit den schweren Waffen mehr darauf achten muss, dass die Schüsse die man abfeuert beim feindlichen Schiff auch ankommen und Wirkung erzielen.
Merke: Überlasse die schweren Waffen den Richtschützen bzw. den Spielern mit höherer Erfahrung, durch unbedarftes Rumspielen daran verärgert man schnell die halbe Crew.
(Schwere Waffen im Spiel)
Wie man sieht, gibt es fünf schwere Waffen, die ich von links nach rechts vorstelle:
Die Heavy Flak findet man seltener. Am häufigsten ist der Hwatcha (sprich "Uatscha") zu finden, dann auch die Heavy Carronade, seltener findet man den Lumberjack und praktisch gar nicht den Minotaur.
Manticore Heavy Hwacha (Hwacha)
Der Hwatcha ist mit Abstand die am häufigsten genutzte schwere Waffe. Er feuert binnen 3 Sekunden 20 Raketen auf den Gegner, die durch Explosionswirkung auf die Triebwerke, Waffen und den Rahmen wirken. Auf kurze bis mittlere Entfernung ist die hohe Streuung der Raketen egal, auf längere Entfernung schießt man eher kurze Salven und schaut dann, wo die Raketen einschlagen. Der Hwatcha hat einen guten Schwenkbereich zur Seite und nach oben, damit ist er aus vielen Positionen einsetzbar. Eine gut plazierte Hwatcha Salve verwandet das stolzeste Kriegsschiff im Handumdrehen in einen halbseitig gelähmten Krüppel. Da das Nachladen der Raketen dann länger dauert, muss die Salve aber auch sitzen. Wenn man den Hwatcha schießt, während das Schiff dreht, erhöht das dementsprechend die Streuung. Bei Salven auf mittlere bis weite Entfernung sollte man sich mit dem Kapitän absprechen, damit der das Schiff während dem Feuern auf Kurs hält und die Salve nicht "verzieht".
(Sicht aus einem Hwatcha auf dem Schießplatz)
Welche Munition für den Hwatcha?
Auf mittlere und weite Entfernung sorgt Heavy Clip dafür, dass die Salve besser fokussiert bleibt. Charged erhöht den Schaden an den getroffenen Modulen, das bietet sich insbesondere an, wenn man mit dem Hwatcha den Schiffsrahmen zerstören will. Burst erhöht demgegenüber den Explosionsschaden an benachbarten Modulen, das bietet sich an, wenn man ein Schiff großflächig demolieren will. Incendiary macht den gegnerischen Mechanikern zusätzliche Arbeit, weil sie auch noch die Feuer löschen müssen, die an den getroffenen Teilen entstehen. Bei den Raketen macht Lesmok wenig Sinn, und Greased erhöht die Feuergeschwindigkeit, die eh schon sehr gut ist.
Die Heavy Carronade
Karronaden verschießen ein Bündel von Stahlpfeilen, die wie Schrotmunition funktonieren. Die Pfeile durchschlagen das Ziel und fügen ihm dadurch Schaden zu. Bei beiden Karronaden (es gibt auch eine leichte Version) wirken die Pfeile auf den Ballon, Triebwerke und Waffenstationen. Die Heavy Carronade wirkt nur auf kurze bis mittlere Distanz. Dennoch, wo sie innerhalb ihrer Reichweite hin schießt, wächst kein Gras mehr.
Beispiele:
- Fliegen zwei Pyramidions mit einer Kombi aus Mortar und Gatling aufeinander zu, wird entweder jene Gewinnen, die es zuerst schafft die gegnerische Gatling auszuschalten, oder aber jene, die mit der Gatling die meisten Treffer auf der Panzerung landen kann, bzw. diese zerstören, und somit dem Mortar grünes (rotes) Licht für den Beschuss der Hülle geben kann. Wird hier Munition auf den Ballon verschwendet, so gewinnt die Gegnerische Pyramidion
- Hat man eine Artemis dabei und fliegt gegen eine Galleone mit zwei Hwachas je Seite, kann man diese ausschalten, bevor die Galleone eine Breitseite auf das eigene Schiff abgeben kann. Genaues Zielen sowie das Wissen über die Artemis wird hier damit belohnt entweder selbst zum Angriff zu kommen, oder aber sich vor der Galleone verstecken zu können, und einen günstigeren Angriffswinkel suchen zu können.Sschießt man mit ihr jedoch "nur" auf die Panzerung, oder auf den Ballon, so können die Hwachas feuern, wodurch, je nach Schiff, bis zu 100% der Komponenten nach 2 Salven funktionsuntüchtig sein können.
Die Waffen - Das Feuern
Die Waffen - Munition
In Guns of Icarus Online gibt es eine Vielzahl an Spezialmunitionen, alle haben spezielle Auswirkungen auf die Kanone, ihre Projektile und den Schaden, den sie anrichten.
Es gibt insgesamt 8 verschiedene Munitionstypen.
(Heavy Clip, Incendiary Rounds, Burst Rounds, Lesmok Rounds, Heatsink Clip, Charged Rounds, Greased Rounds und die Lochnagar Rounds (v.l.n.r., v.o.n.u.))
Heavy Clip: Heavy Clip bewirkt, dass die abgegebenen Geschosse weniger streuen, d.h. ihr könnt trefft genau da wo ihr hinzielt (mit Einberechnung der Bewegung des Schiffs). Für Carronaden sehr zu empfehlen.
Incendiary Rounds: Incendiary Geschosse sind so heiß, dass sie die Komponenten des gegnerischen Schiffs in Brand setzen und die Mechaniker so mit viel Arbeit versorgen.
Burst Rounds: Diese Geschosse geben euch mehr Area of Effect, d.h. ihr verteilt euren Schaden auf mehr Fläche. Außerdem bekommt ihr mehr Munition zur Verfügung. Für Raketen sehr zu empfehlen.
Lesmok Rounds: Lesmok Geschosse haben eine erhöhte Geschwindigkeit, d.h. auf Deutsch sie fliegen weiter und ihr habt eine höhere Reichweite mit eurer Kanone. Für alle Kanonen gut einsetzbar.
Heatsink Clip: Mechaniker lieben sie – die Hitze-Senkenden-Geschosse. Heatsink kühlt eure Kanone und kann Feuer bis zu einer Stärke von 3 alleine löschen. Die Anwendung findet nur partiell in Notfällen statt, in denen z. B. die Mechaniker es nicht schaffen würden sich um eure Kanonen zu kümmern.
Charged Rounds: Die ‚geladenen‘ Geschosse teilen schlicht und ergreifend mehr Schaden aus. Einsatz ist sehr variabel.
Greased Rounds: Der Muss für jede Gatling – mit den Greased Rounds schießt ihr schneller und habt sogar mehr Patronen. Einsatz ist sehr variabel.
Lochnagar Rounds: Wer sie beherrscht kann den Himmel unsicher machen. Die Lochnagar-Geschosse machen eure Kanone SO STARK (+125% Schaden), dass diese vor Schreck gleich Schaden nimmt, wenn ihr sie benutzt. Achtung! Nichts für Anfänger!
(Tipp: Während des Benutzens einfach mal bei der Hälfte eures Magazins die Kanone mit E verlassen, draufhauen und schon kann es weiter gehen, denn wenn ihr sie bis zum Ende des Magazins benutzt, zerstört ihr sie!)
Wie überall im Leben: Übung macht den Meister. Mit der Zeit werdet ihr euch an die verschiedenen Munitionen gewöhnen und ganz alleine wissen wann sie eingesetzt werden müssen.
Es gibt insgesamt 8 verschiedene Munitionstypen.
Heavy Clip: Heavy Clip bewirkt, dass die abgegebenen Geschosse weniger streuen, d.h. ihr könnt trefft genau da wo ihr hinzielt (mit Einberechnung der Bewegung des Schiffs). Für Carronaden sehr zu empfehlen.
Incendiary Rounds: Incendiary Geschosse sind so heiß, dass sie die Komponenten des gegnerischen Schiffs in Brand setzen und die Mechaniker so mit viel Arbeit versorgen.
Burst Rounds: Diese Geschosse geben euch mehr Area of Effect, d.h. ihr verteilt euren Schaden auf mehr Fläche. Außerdem bekommt ihr mehr Munition zur Verfügung. Für Raketen sehr zu empfehlen.
Lesmok Rounds: Lesmok Geschosse haben eine erhöhte Geschwindigkeit, d.h. auf Deutsch sie fliegen weiter und ihr habt eine höhere Reichweite mit eurer Kanone. Für alle Kanonen gut einsetzbar.
Heatsink Clip: Mechaniker lieben sie – die Hitze-Senkenden-Geschosse. Heatsink kühlt eure Kanone und kann Feuer bis zu einer Stärke von 3 alleine löschen. Die Anwendung findet nur partiell in Notfällen statt, in denen z. B. die Mechaniker es nicht schaffen würden sich um eure Kanonen zu kümmern.
Charged Rounds: Die ‚geladenen‘ Geschosse teilen schlicht und ergreifend mehr Schaden aus. Einsatz ist sehr variabel.
Greased Rounds: Der Muss für jede Gatling – mit den Greased Rounds schießt ihr schneller und habt sogar mehr Patronen. Einsatz ist sehr variabel.
Lochnagar Rounds: Wer sie beherrscht kann den Himmel unsicher machen. Die Lochnagar-Geschosse machen eure Kanone SO STARK (+125% Schaden), dass diese vor Schreck gleich Schaden nimmt, wenn ihr sie benutzt. Achtung! Nichts für Anfänger!
(Tipp: Während des Benutzens einfach mal bei der Hälfte eures Magazins die Kanone mit E verlassen, draufhauen und schon kann es weiter gehen, denn wenn ihr sie bis zum Ende des Magazins benutzt, zerstört ihr sie!)
Wie überall im Leben: Übung macht den Meister. Mit der Zeit werdet ihr euch an die verschiedenen Munitionen gewöhnen und ganz alleine wissen wann sie eingesetzt werden müssen.
Das Verhalten an Bord
Terminologie
Da im Spiel Englisch die Standardsprache ist, will ich hier meine Übersetzungsvorschläge darstellen, die ich im Guide durchgängig verwende.
Schiffe (ships) bestehen aus Modulen, das sind Rahmen (hull), Panzerung (armor), Triebwerke (engines), Ballon (balloon) und die Waffenstationen (weapons).
Triebwerke werden unterschieden in Haupttriebwerke und Steuertriebwerke
Waffenstationen werden unterschieden in schwere Waffenstationen und leichte Waffenstationen
Waffen gehören zu Waffentypen: Raketen, Kanonen, Karronaden, Maschinengewehr, Flammenwerfer, Harpune, Minen und haben als Eigenschaften Wirkung, Reichweite, Ladezeit
Schiffe (ships) bestehen aus Modulen, das sind Rahmen (hull), Panzerung (armor), Triebwerke (engines), Ballon (balloon) und die Waffenstationen (weapons).
Triebwerke werden unterschieden in Haupttriebwerke und Steuertriebwerke
Waffenstationen werden unterschieden in schwere Waffenstationen und leichte Waffenstationen
Waffen gehören zu Waffentypen: Raketen, Kanonen, Karronaden, Maschinengewehr, Flammenwerfer, Harpune, Minen und haben als Eigenschaften Wirkung, Reichweite, Ladezeit
Weiterführende Inhalte
Wer jetzt schon ganz gute Erfahrungen mit dem Spiel gemacht hat und seine Kenntnisse vertiefen will, findet hier weitere Links zu Guides und Literatur. Leider sind die Inhalte ausschließlich in Englisch, wer mag, kann sich ja mal an eine Übersetzung wagen, meistens lernt man durch die Beschäftigung mit dem Stoff eine Menge dazu.

Ariadne Zales´Aeronautical Handbook ist eine Kurzeinweisung für die Rollen in GoIO und steht im Internet: http://gunsoficarus.com/manual/
Im Spiel sind folgende Handbücher hinterlegt (Hauptmenü oben rechts das Buchsymbol):
A. Wilson´s Notes: Genaue Statistiken und Beschreibungen der Waffen, Buch 1 die leichten, Buch 2 die schweren Waffen.
B. Evadne´s Reports : Genaue Statistiken und Beschreibungen der verschiedenen Schiffe.
C. Luces´Travels: Das gleiche für die Karten.
Sehr schönes Video- Tutorial, wie am auf verschiedenen Schiffen Abkürzungen nehmen kann.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=260797924
Der Guide von Wundsalz u.a. ist immer noch das exakteste in Sachen Waffenbeschreibung, auch wenn er nicht aktualisiert wurde:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=257009903
Hervorragender Guide für alle, die sich näher mit der Rolle des Kapitäns befassen wollen.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=385509099
Für die Arbeit mit Signalen finde ich den folgenden Guide sehr gelungen:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=244135764
1. Die Handbücher
Ariadne Zales´Aeronautical Handbook ist eine Kurzeinweisung für die Rollen in GoIO und steht im Internet: http://gunsoficarus.com/manual/
Im Spiel sind folgende Handbücher hinterlegt (Hauptmenü oben rechts das Buchsymbol):
A. Wilson´s Notes: Genaue Statistiken und Beschreibungen der Waffen, Buch 1 die leichten, Buch 2 die schweren Waffen.
B. Evadne´s Reports : Genaue Statistiken und Beschreibungen der verschiedenen Schiffe.
C. Luces´Travels: Das gleiche für die Karten.
2. Weitere Guides (Bislang ausschließlich auf englisch)
Sehr schönes Video- Tutorial, wie am auf verschiedenen Schiffen Abkürzungen nehmen kann.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=260797924
Der Guide von Wundsalz u.a. ist immer noch das exakteste in Sachen Waffenbeschreibung, auch wenn er nicht aktualisiert wurde:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=257009903
Hervorragender Guide für alle, die sich näher mit der Rolle des Kapitäns befassen wollen.
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=385509099
Für die Arbeit mit Signalen finde ich den folgenden Guide sehr gelungen:
http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=244135764
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